Midem in Cannes – Businesspool bei track by track
Das Neue Jahr ist frisch angefangen und schon spielt die Welt verrückt. Eines bleibt allerdings gleich bzw. wird besser: Der digitale Musikvertrieb für unabhängige Musiker. Hier bietet unser Unternehmen track by track eine ideale Plattform zur Vermarktung der eigenen Musik.
Inzwischen können Musiker im „Businesspool“ ihre Musik „aufpimpen“, indem sie günstige Studios finden können; Die Recording bzw. Mastering anbieten. Es ist also eine Art Dienstleistungs-„ebay“ für Musiker. In den nächsten Wochen werden wir noch einige hochkarätige Anbieter einladen, wir hoffen auf eine große Resonanz.
Der Grundsatz, dass man nur gute Musik verkaufen sollte bekommt in diesem Geschäftsmodell eine wirkliche Dimension eingeräumt. Anmerkung für best practice Fans: So läuft cooporate Blogging J laut Definition.. kommen wir zu unserem C.B.-Modell
In Wirklichkeit wollen viele immer sparen, sparen, sparen und bloß nichts in ihre Kreatvität investieren. Unsere Erfahrung zeigt aber, dass nur der Zeit und ggf. Geld investiert wirklich weiter kommt. Es gibt natürlich den „Lottogewinner“, der einen Song macht, entdeckt wird und so weiter…. Es gibt immer wieder Märchen: Aschenputtel, Dornröschen und Co KG. Aber im Regelfall werden diese Märchengeschichten im nachhinein gestrickt, dass Menschen der Erfolg realisitsch und nachvollziehbar erscheint. #Bravo
(Anm. # = hashtag)
Wir bemühen uns unseren Kunden, eine Illusion zu nehmen aber gleichzeitig das Handwerkszeug an die Hand zu geben, dass sie ihre Illusion selbst schaffen. Das Musikbusiness ist unabhängig von der Musikrichtung „Showbusiness“ – There´s no business like showbusiness. Ein anderes Bild was vielleicht hilft: Möchtest du zu Weihnachten, was fast in 11 Monaten schon wieder ist, lieber ein bereits ausgepacktes, oder ein eigepacktes Geschenk?
Wer die letztere Antwort wählt, kann ja mal überlegen wieso … Gerne per Comment.
Naja, in Cannes war wieder was los: „Die Musikbranche leidet wie noch nie“… So wurde am Wochende auf der Midem Messe in eben erwähnten Cannes verkündet, dass 1,4 Mrd. Songs verkauft und 40 Mrd. Illegal heruntergeladen werden.
Der erste Schritt der Musiker dagegen ist, dass ihre Musik wirklich angeboten wird in entsprechenden Portalen wie iTunes, Musicload oder Napster. Erfolgreich verkaufen wird man bei der direkten „Konkurrenz“ aus dem Profilager nur, wenn die Musik grundlegende Standards erfüllt. Weitere Informationen sollte man sich auf dem Portal ansehen. Eine Schnecke kommt nur weiter, wenn sie nicht im Haus sitzt! In diesem Sinne, ich freue mich auf euch – Nutzt die Angebote solange sie 1. Kostenlos und 2. Hilfreich sind…
Liebe Grüße
Gorden
