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Der track by track Merry Bunny Contest ist beendet

Posted by admin | 2009-02-02

Anfang November riefen wir zu einem Wettbewerb auf. Gesucht wurde eine lustige Kombination aus Musik und Video zu der Thematik Weihnachten und Ostern. Es galt also 4 Gedanken bzw. Dimensionen zu berücksichtigen. Insgesamt haben sich acht Bands bzw. Künstler an dieser anspruchsvollen Kreativschlacht beteiligt. Im Musik B2B Portal des digitalen Musikvertriebs sind inzwischen mehr als 2000 angemeldete Musiker, die für das Voting berechtigt waren und somit über Sieg und Niederlage entscheiden konnten.

Nach dem Januar als Votingmonat steht nun die Entscheidung fest:

Der erste Platz wird von Smack City mit dem Stück Lovely in Anspruch genommen. Als Nebeneffekt haben immerhin 80 000 YouTube Zuschauer dieses animierte Video angesehen. Die bei einem japanischen Label gesignte Band hat somit einen Aufenthalt in einem 4-Sterne Appartment in Ascona, Schweiz gewonnen sowie einen Marketingsachwertpreis im Wert von 500,- Euro. Die Arbeit hat sich also gelohnt! Herzlichen Glückwunsch!

Auf dem 2. Platz ist die Band VAM-FAM mit ihrem Song Wer hat euer Ei versteckt gelandet. VAM-FAM kann kann ein Album für lau über track by track veröffentlichen und sich über einen Marketingsachwertpreis im Wert von 300,- Euro freuen.

Kevin Kharez belegt mit seinem Video Weihnachten bringt der Osterhase den 3. Platz und kann sich über ein professionelles MySpace Layout für seine MySpace-Seite im Wert von 200,- EUR erheitern.

Insgesamt sind wir mit der Premiere des Wettbewerbs sehr zufrieden. Vielen Dank an die Teilnehmer und die Votenden Mitglieder des Web 2.0 Portals.

Midem in Cannes – Businesspool bei track by track

Posted by admin | 2009-01-19

Das Neue Jahr ist frisch angefangen und schon spielt die Welt verrückt. Eines bleibt allerdings gleich bzw. wird besser: Der digitale Musikvertrieb für unabhängige Musiker. Hier bietet unser Unternehmen track by track eine ideale Plattform zur Vermarktung der eigenen Musik.

Inzwischen können Musiker im „Businesspool“ ihre Musik „aufpimpen“, indem sie günstige Studios finden können; Die Recording bzw. Mastering anbieten. Es ist also eine Art Dienstleistungs-„ebay“ für Musiker. In den nächsten Wochen werden wir noch einige hochkarätige Anbieter einladen, wir hoffen auf eine große Resonanz.

Der Grundsatz, dass man nur gute Musik verkaufen sollte bekommt in diesem Geschäftsmodell eine wirkliche Dimension eingeräumt. Anmerkung für best practice Fans: So läuft cooporate Blogging J laut Definition.. kommen wir zu unserem C.B.-Modell

In Wirklichkeit wollen viele immer sparen, sparen, sparen und bloß nichts in ihre Kreatvität investieren. Unsere Erfahrung zeigt aber, dass nur der Zeit und ggf. Geld investiert wirklich weiter kommt. Es gibt natürlich den „Lottogewinner“, der einen Song macht, entdeckt wird und so weiter…. Es gibt immer wieder Märchen: Aschenputtel, Dornröschen und Co KG. Aber im Regelfall werden diese Märchengeschichten im nachhinein gestrickt, dass Menschen der Erfolg realisitsch und nachvollziehbar erscheint. #Bravo ;-) (Anm. # = hashtag)

Wir bemühen uns unseren Kunden, eine Illusion zu nehmen aber gleichzeitig das Handwerkszeug an die Hand zu geben, dass sie ihre Illusion selbst schaffen. Das Musikbusiness ist unabhängig von der Musikrichtung „Showbusiness“ – There´s no business like showbusiness. Ein anderes Bild was vielleicht hilft: Möchtest du zu Weihnachten, was fast in 11 Monaten schon wieder ist, lieber ein bereits ausgepacktes, oder ein eigepacktes Geschenk?

Wer die letztere Antwort wählt, kann ja mal überlegen wieso … Gerne per Comment.

Naja, in Cannes war wieder was los: „Die Musikbranche leidet wie noch nie“… So wurde am Wochende auf der Midem Messe in eben erwähnten Cannes verkündet, dass 1,4 Mrd. Songs verkauft und 40 Mrd. Illegal heruntergeladen werden.

Der erste Schritt der Musiker dagegen ist, dass ihre Musik wirklich angeboten wird in entsprechenden Portalen wie iTunes, Musicload oder Napster. Erfolgreich verkaufen wird man bei der direkten „Konkurrenz“ aus dem Profilager nur, wenn die Musik grundlegende Standards erfüllt. Weitere Informationen sollte man sich auf dem Portal ansehen. Eine Schnecke kommt nur weiter, wenn sie nicht im Haus sitzt! In diesem Sinne, ich freue mich auf euch – Nutzt die Angebote solange sie 1. Kostenlos und 2. Hilfreich sind…

Liebe Grüße

Gorden

Die Welt steht in Flammen…

Posted by admin | 2008-12-12

Die Welt steht in Flammen. Zumindest in Athen und halb Griechenland. Die Rezession zeigt ihre ersten Muskeln. Wer jetzt nich aufwacht verschläft den Morgen ohne den Wecker zuhören. Was kann ein Musiker tun um “krisensicher” zu agieren?
Grundsätzlich hat sich in den letzten Jahren folgendes Szenario entwickelt:
Ende der 1990er Jahre waren immer mehr Bands in der Lage Musik auf einem relativ hohen Level zu produzieren, um Demos zu haben. (Stichwort: Demokratisierung der Produktionsmittel) Demos waren damals der Key zum Success. Jedenfalls war es das was uns die Medien glauben machten. Das führte auf der Popkomm dazu, dass eigentlich nur Bands ihre Demos abgaben und die Majors von 30 000 CDs oder Kassetten auf einem Event (!!) nicht eine einzige mehr hören konnten. Dafür braucht man kein Mathematikprofessor sein: Ein A&R hört 300 Tage im Jahr jeweils 100 Demos am Tag, bis zur nächsten Popkomm. Das war unmöglich! Keine Frage!
In den USA ist es heute fast unmöglich überhaupt Adressen von Plattenfirmen zu bekommen, weil die seit knapp 10 Jahren “zugemüllt” werden. Sicherlich gibt es darunter Bands die Potenzial besitzen und auch in die Charts hätten einsteigen können.
Was sind eigentlich die Charts? Bestimmte Gruppen schliessen sich zusammen und suchen nach den Bestverkauftesten und meistgespielten Musikstücken der Branche. Nach und nach haben unabhängige Organisationen erkannt, wie dieses System untergraben werden kann. CDs kaufen in “zählenden” Shops! Dies wurde bis zum Exzess betireben, von Indies wie von Majors..
Daraufhin, auf Grund der Chartsstellung, rotiert die Musik auf einschlägigen Musiksendern, weil es in den Charts ist. Was passierte danach? Videos mussten bestimmte Qualitätsstandards erfüllen. Das trieb die Kosten in die Höhe und konnte wieder die Indies etwas zurückdrängen. Man merkt es ist immer ein Kampf von Groß gegen Klein.
Nach und nach wurden auch gute Videos günstig produziert und die Musiksender machten das Werbungschalten zur Auflage, so dass kleine Bands wiederum keine Chance hatten das System zu umgehen. Heute verabschieden sich Musiksender von Musikvideos, denn das Internet (YouTube und CO) hat die von “oben” gesteuerte Musikvideowahl ersetzt. Stichwort: Individualisierung der Hörgewohnheit. Die BRAVO und ähnliche Magazine steuern nach wie vor den Geschmack der Jüngeren, doch die Ü18 Menschen nutzen primär das Internet und entfalten dort ihre Konsumwünsche „frei”.
Frei ? Man selektiert grundlegend das was “on screen”, also in der Wirklichkeit als Content realisiert wird. Sprich nur “große” Videos ziehen User, Ausnahmen gibt es natürlich immer . Ein gut laufendes Video zieht mehr an , als ein underrated one. Also sind wieder die Industriellen gefordert: Schaffen eines Hypes, in einer Dimension die ein Indie nicht stemmen kann. Durch die immer komplexeren Netzwerke ist ein manipulativer “Flüstertüten”-Angriff unmöglich geworden und die Majors verzweifeln. Es schlägt die Stunde der Independent Bands, ohne deren Wissen!
Es gibt (leider) immer noch “Demoproducer”, die auf den A&R warten – Dies ist eine stark verbreitete Spezies, aber die Zeit ist vorbei. Die neue Spezies der Musiker ignoriert die Musiksender, ignoriert die Charts und vertraut auf ihr Können. Selbstmanagement, Selbstvermarktung und digitale Vertriebswege als Erlösung aus der Krise.
Leider ist es in der Bundesrepublik unüblich sich hinzustellen und zu sagen: „JA, ich kann das und das und ich möchte das und das!” Lieber hält mit den Fähigkeiten hinter dem Berg.
Resultat: Es kommt nix. Die Majors lachen sich scheckig und man vertrödelt die Jahre und das Leben rauscht in einem ICE oder Transrapid-Style an einem vorbei. Und trotz der langsam schrumpfenden Chance der Massenmedien per Knopfdruck Käuferschichten zu akquirieren verpassen „Kleine” die Chance noch oben zu schwimmen.
Daher sollte jeder Musiker erkennen: Lieber ein Album bei iTunes einstellen, eine OnDemand Cd pressen, eine Clubtour organisieren und “auf die Straße” zu gehen. Die Kelly-Familiy hat es vorgemacht! Warum nicht in der Fußgängerzone spielen und einfach MACHEN!
Die meisten sind gefangen im falschen Stolz. Die Realität ist, dass es heutzutage viele gute Bands gibt – mehr als je zuvor, weil die Produktionsmittel demokratisch und für jedermann erreichbar sind. Jeder kann heute ganz gut mastern und jeder kennt irgendwen der irgendwie Ahnung von Frequenzen hat und auch “Druck” verteilen kann. Ein guter Mix, ohne Majorsupport, ist heute keine unerreichbare Leistung mehr. Realität!
Daher ist der Weg zu iTunes auch nicht unmöglich. Allerdings ist das auch nur die halbe Miete: Nur ein Beispiel: Jemand will ein Auto verkaufen, dieses stellt er im Industriegebiet ab und wartet auf Interessenten. Alternativ stellt er es in die Fußgängerzone. Wer wird sein Auto, abgesehen von Parkvorschriften, eher verkaufen?
Derjenige in der Fußgängerzone! Ganz logisch, oder?
Es geht also darum sich in die Fußgängerzone zu begeben, Menschen zu suchen und zu finden. Doch auch “Sesselpfurzer” wollen Erfolg. Für die wurde das Internet erfunden! Super-Mega-Hyper-Speed-
Seduction im 3. Jahrtausend!
Hierzu wieder ein plastisches Beispiel: Du hast 2 Mailaccounts bei Web.de gebastelt. Mit dem einen surfst du und trägst die Adresse in Gästebüchern ein usw. Und mit dem anderen machst du gar nichts. Auf welchem Account sind am Ende einer Woche mehr Mails? Die Antwort weiss jeder, und jeder sagt, das ist Spam! Richtig! Aber es beweist nur: Wer etwas unternimmt, wird ein Feedback, in welcher Form auch immer bekommen! Also aktiv in die virutelle Fußgängerzone gehen und laut sein bringt mehr als schweigend im Keller zu hocken!
Noch ein Beispiel: Eine 5. Klasse von 1990 macht ihr Abi im Jahr 1999. Auf der Verabschiedung der Abiturienten wird Karl erwähnt, weil er ein 1.0-er Abi hat und Frank, weil er immer was verrücktes zum Fortschritt oder zum Rückschritt des Unterrichts beigetragen hat. Elvira, die stille Maus, mit einem 2.3er Abi wird gänzlich unerwähnt bleiben und schnell vergessen.
Wer Musik macht, will entweder Karl oder Frank sein. Aber in keinem Fall Elvira. Musik hat selbst in der Klassik mit Lautstärke zu tun!
Wir von track by track warten auf 30 000 Demos von den Bands und nicht in Demoform, sondern in der Form, dass es “verkaufbar” ist. Wir warten auf engagierte Querdenker, durchgeknallte Schreihälse und leise Mäuschen, die erkannt haben worum es hierbei geht. Es geht um Freiheit, um Kreativität, um Musik und um Erfolgsstreben!
Warum denn nicht neben dem Job Musik machen? Warum denn nicht am Wochenende ein wenig Cash machen, warum denn nicht der eigene Major sein? Und wer es hier schafft , also sich im realen Markt, zu etablieren wird wirklich gehört und Gehör finden. Von jedem A&R von jedem Profi und von uns! Und Last but not Least: Von Hörer von Musik, vom Kosumenten, vom Fan!
Keine Plattenfirma wird in einen No-Name Artist investieren, aber jede Plattenfirma wird in einen erfolgreichen “Self-made” Star investieren. Wer nix tut, wird nix schaffen. Wer die Ärmel hochkrempelt, hat eine Chance. Von nichts kommt nichts und jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt! Alternativ sollte man aufhören zu musizieren und Feuerwehrmann oder –frau werden, um die Brände zu löschen! In Griechenland ! Das wird auch krisensicher sein! Wer Musik nur für sich macht, braucht auch gar nicht darüber nachzudenken seine Musik zu verkaufen, sobald man eine Demo produziert, will man aber mehr! Wir helfen auch mit Hilfe dieses Blogs!

Schönes Wochende

Euer track by track Team

Marketing durch Verblüffung

Posted by admin | 2008-11-26

Was gibt es im Wald? Bäume, Eichhörnchen und so weiter… Aber nicht in Massachusetts, USA. Beim morgendlichen
Spaziergang hat eine Frau tief in den Wäldern bei Harwich ein Klavier gefunden. Eine Klavierbank war dem Klavier vorangestellt, als ob jemand vorhin gespielt haben soll (oder gleich spielen würde). Das ausgesetzte Klavier hat immer noch
kein Besitzer gefunden. Wahrscheinlich wird sich auch keiner melden. Seltsam, oder? Warum
stand es da? A random act of kindness? Jeder darf spielen, falls er sich zufällig in diesem Wald befindet… Oder hat ein Musiker Inspiration
gebraucht?

Es wird vermutet, dass das wieder mal eine geniale Marketing-Strategie ist. Noch seltsamer..

Wofür kann man denn mit einem Klavier werben?

Gerüchte zufolge sei es ein Verweis auf den neuen Film „Twilight“. „Twilight“ erzählt die Geschichte von Bella, die zu ihrem Vater in einen kleinen Ort in Washington zieht und sich dort verliebt. In einen Vampir. Jetzt macht das noch weniger Sinn, oder? Im Film spielt Robert Pattinson (also der Vampir) Klavier. Das allein wäre nicht der Mühe wert, ein ganzes Piano in den Wald zu schleppen. Aber man kann sich ein paar Gedanken darüber machen, ob die verblüffende Ähnlichkeit zwischen den Namen der Schauspielerin („Bella“) und dem Wald, wo das Klavier gefunden wurde („Bell`s Neck“), ein Zufall ist. Das sind alles natürlich Gerüchte. Aber so funktioniert Verblüffungs-Marketing.Übrigens, verwirrend – „Ein
Gesetz des Staates New Hampshire verbietet es, in einem Cafe, einer Kneipe oder in einem Restaurant im Takte der Musik mit den Kopf zu nicken, mit den Füßen zu klopfen oder der Musik sonstwie Aufmerksamkeit zu widmen“. Weitere
seltsame Gesetze gibt es
hier. Und jetzt muss ich los, bevor ich verhaftet werde…

Klassische Mundpropaganda in digitaler Form

Posted by trackbytrack | 2008-11-15

3.000 Werbebotschaften gehen aus Radio- und Fernsehspots, von Plakate, aus Zeitungen und im Internet täglich auf uns ein. Lediglich 12-13% der Fernsehzuschauer können sich an einen Werbespot erinnern. 60% der Konsumenten gehen Werbung aktiv aus dem Weg.

Warum wandert ein Werbebrief in die Tonne und warum die begeisterte Empfehlung eines guten Freundes mich eher überzeugen würde, etwas zu kaufen, zu hören oder zu probieren?
Die Antwort zum Brief: Weil er unpersönlich ist, unpersönliche Informationen enthält und mich nicht interessiert. Die Antwort zu der Mundpropaganda: Weil die Produkte mir empfohlen wurden, weil sie meinen Bedürfnissen entsprechen und mir zudem Gesprächsthemen und Trends näher bringen. Mundpropaganda hat schon immer funktioniert, doch die Möglichkeiten des Internet sind endlos. In der virtuellen Welt werden Informationen beschafft, an die man über sein eher enges persönliches Offline-Netz nur schlecht herankommt. Außerdem sind soziale Netzwerke nicht nur attraktiv, um individuell für die Zielgruppen zu werben, sie verraten auch, wer viele Freunde hat und damit einflussreicher ist. Über Freunde und Freundes Freunde in einer Community entdecken mehr und mehr Menschen neue Musik und die Entdeckung wird dann weitergegeben und verlinkt. Die Effekte, die daraus entstehen, sind erstaunlich, wie bei einer Epidemie. Aktive Kommunikation mit den potentiellen Fans ist natürlich von Vorteil, denn Fans wollen animiert und überzeugt sein, damit sie etwas weiter empfehlen. Exklusive Informationen, Kommentare und die neuesten Videos bringen viel mehr als Werbemüll im Briefkasten. Überzeugen statt überreden.
Was ein Musiker für sich tun kann? Um Weiterempfehlungen bitten, zum Beispiel. Hier gilt: „Gefällt es dir? Sag es weiter. Gefällt es dir nicht? Sag es mir.“ Mit anderen Worten, wer die richtige Zielgruppe getroffen hat, muss keine negative Mundpropaganda fürchten. (Sollte so was doch vorkommen, kann man es immer als konstruktive Kritik annehmen  )

Hinweis: Vielleicht wartet der Erfolg schon längst auf dich und du bist nur nicht dabei, weil du zu wenig Kontakte hast… ;) In dem Fall kannst du dich an www.trackbytrack.com wenden.

Obama Wahl aus Musikersicht

Posted by trackbytrack | 2008-11-05

Die absoluten Erfolgsgeheimnisse ;)

Es ist soweit. Der lange Wahlkampf ist zu Ende, jetzt ist der neue Präsident von Amerika gewählt. Es war eine schwere, aber eindeutige Entscheidung, denn Obama wird der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten.

Das zeigt ganz deutlich, wie wichtig der Auftritt für die Wahlkampagne ist. Obamas Wahlkampf-Bewegung war der perfekteste Start-Up – er sammelte mehr als eine halbe Milliarde Dollar Spenden ein, mit Hilfe von sozialen Netzwerken. Im Gegensatz zu seinem Gegner McCain habe er frühzeitig verstanden, über das Internet zu werben. Gerade junge Leute haben über E-Mail- und SMS-Kampagnen mit Kleinstspenden zu den riesigen Summen für Obama beigetragen (geschätzte 800 Millionen). Bereits vor seiner Nominierung hat er mit Bloggern zusammengearbeitet, eine sehr einflussreiche Strategie, denn politischen Blogs geben den Ton in Amerika an. Der neue Präsident hat genau den Ton dieser Zeit getroffen. Soziale Netzwerke haben also Obamas Sieg entschieden. In Zukunft wird jede Partei besonders großen Wert darauf legen, in „social networks“ präsent zu sein, denn dieses Zusammensein-Gefühl der Communities, das kann ganz erstaunlich über das Internet hinaus bewegen.

Die absoluten Erfolgsrezepte von diesem Wahlkampf kann man als Musiker genau so verwenden. Und noch ein Tipp: unseren Merry Bunny Videocontest bietet die Gelegenheit, auch an einer Wahl teilzunehmen. Und die Wahl-Party kann der Sieger dann in Ascona feiern.

Der Merry Bunny Musik und Video Wettbewerb

Posted by trackbytrack | 2008-11-05

Musiker haben es heute nicht leicht. Die Industrie droht zusammen zu brechen, zumindest der Teil mit dem Tonträger. Musik ist schon lange raus aus den Läden, Radio- und Fernsehsendungen und tobt sich mittlerweile online aus. Musik Seiten, egal ob legal oder illegal, sind die meistbesuchten in Internet. Die sind immer die ersten, die den Nutzern die neueste Musik und sogar ganze Alben anbieten. Es gibt heute kaum ein Musiker, der sich den Luxus erlauben kann, keine eigene Seite zu haben. Ob Jazz, Hip Hop, Pop oder was auch immer, Internet ist die beste Möglichkeit, neue Fans zu finden.
Musikindustrie verändert sich mit enormer Geschwindigkeit. Die CDs sind veraltet und überflüssig, Daten werden massenhaft geklaut und die Einnahmen sinken. Geistiges Eigentum wird als Gemeinschaftsbesitz behandelt, jeder will alles haben, natürlich ohne dafür zu bezahlen. Musikkommunismus halt. Was der Musiker übrig bleibt ist aktiv zu werden. Statt zu heulen oder sich zu verstecken, kann man an den Merry Bunny Videocontest teilnehmen.

Immerhin ein Experiment, dass sich nicht jeder traut. Dabei wird mit dem Wettbewerb und der Idee schon mal eine neugierig-machende Geschichte erzeugt. Musiker müssen Sensationen schaffen. Alles, was für Verwirrung sorgt, produziert Nachrichten. Und Nachrichten wiederum machen Sensationen.

Und das Kommunismus-Problem haben wir auch noch gelöst. Der Gewinner wird durch eine demokratische Abstimmung gewählt und natürlich reichlich belohnt ;) .

Macht mit bei den Merry Bunny Videocontest. Es lohnt sich!

Ganzkörperscanner für Musiker sinnvoll?

Posted by trackbytrack | 2008-10-24

Durchschaut. Jetzt gibt es die Ganzkörperscanner, die Passagiere am Flughafen bis auf die Haut durchleuchten. Und dies natürlich nur aus Gründen der Sicherheit… Laut Hersteller kann man auf der Aufnahme sogar den Schweiß am Rücken der Passagiere erkennen und zudem das Geschlecht eindeutig zuordnen kann. Die schwarz-weiß Bilder sollen Plastik- oder Keramikwaffen identifizieren, was bei den bislang üblichen Body-Scan-Methoden nicht möglich war. (Wie viele Flugzeuge wohl mit Plastikmesser entführt worden sind?!) Einige Datenschützer sehen in dem Body-Screening allerdings einen “außergewöhnlichen Eingriff in die Privatsphäre” von Reisenden. Nackte Passagiere, Fingerabdrücke und Plastiktüten…Was kommt noch?


Gut, dass unser Gehirn nicht ausreichend erforscht wird. Denn Ideen und Kreativität kann man (noch) nicht einfach so scannen und auf dem Bildschirm projizieren. Die Zukunft darf kommen. Bis dahin kann man musizieren und sich darauf freuen, irgendwann mal sich nackte Bilder am Flughafen machen zu dürfen ;) .

Schöne Grüße

P.S.: Statt Fahrstuhl- brauchen wir Flughafenmusik, dann wird alles gut :-D

Das Musikbusinessportal track by track ist online

Posted by trackbytrack | 2008-10-22

Wir haben Grund zum Feiern – das Portal ist schon 5 Tage online! Als „Geburtstagsgeschenk“ haben wir 600 neuen Anmeldungen, und das in jedem Genre. Danke! Und das Beste daran – ihr seid zufrieden.
Neues gibt es bei Businesspool. Businesspool funktioniert so, dass man Aufträge online stellen oder als Bieter welche annehmen kann. Ghostwriter, Beats, Songtexter, Manager, was immer ihr braucht . Der Auftraggeber entscheidet dann wer den Zuschlag für den Auftrag bekomm. Funktioniert wie bei eBay, probiert es einfach mal aus.
Noch ein Grund zum Feiern – wir sind unter 100.000 im Alexa Rank. Nein, das ist kein Chinesisch, es heißt www.trackbytrack.com ist unter die 100.000 meistbesuchten Domains in Deutschland. Der Alexa Rank ist soweit sehr interessant, da ein hoher Rang auf eine große Popularität einer Seite hindeutet. Ansonsten haben wir 2,000 einzigartige Besucher pro Tag. Ist doch prima, oder?
Einige haben vermutlich gemerkt, dass das Twitter-Widget vom Portal raus ist. Es hat nicht richtig funktioniert, aber daran wird gearbeitet und hoffentlich ist es bald wieder da, so dass ihr live dabei sein könnt ;) .
Stay tuned.
track by track, euer Digitaler Vertrieb.

Hauptsache Action

Posted by trackbytrack | 2008-10-22

Geht ihr am 6.November auch ins Kino? Ja, dann kommt nämlich der neue James Bond. Nummer 22. „Quantum of Solace“ heißt er. „Ein Quantum Trost“ auf gut Deutsch. Kennen wir schon. Diesmal ist es aber bisschen anders – die Handlung wird an den Vorgänger anschließen („Casino Royale“ falls verschlafen).Wörtlich. Ob das gut wird? Ja und wie. Die offenen Rechnungen aus dem letzten Film werden beglichen, da will doch jeder dabei sein (oder eher wegen Gemma Arterton).

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Q4jY8WxcFMo&hl=en&fs=1]
„The Dark Knight“ auch schon gesehen? (Mit Heath Ledger in der Hauptrolle, spielt den boshaften “Joker”, der wohl bekannteste von Batmans Feinden ist.) Batman-Film Nummer 9. Und dazu noch 8 Zeichentrickfilme. Super Erfolg… Habt ihr es schon mal erlebt, dass im Kino geklatscht wird? Unglaublich so was. Ich sage jetzt nicht, dass einer sterben muss, damit ein Film/eine Band der Knaller wird. Natürlich hilft es, aber tot sein ist manchmal nicht ganz praktisch. Wir haben eine andere Lösung.
Wir sorgen dafür, dass eure Musik bekannt wird. Ok, vielleicht nicht so wie der neue Bond-Film (leider fehlen uns die 50 Millionen fürs Marketing). Wir tragen nicht dazu bei, die Eintrittskarten für eure Filme zu verkaufen, sondern eher den Beifall danach zu garantieren. (Schöne Metapher, nicht?) In diesem Sinne, fangt schon mal eure Reden zu schreiben. ;)